November 22, 2010 - Posted by rainer- 0 Comments

Hallo Gartenfreunde vom Biogarten,
Das biologische Gleichgewicht im Biogarten erreicht man nicht dadurch das man sich nur um eine oder mehrere befallene Pflanzen im Biogarten kümmert.
Im biologischen Anbau muß man den Garten im Ganzen sehen. Im Gemüsegarten finden Schädlinge nur kurzfristig Nahrung. Es reicht um das jeweilige Gemüse zu vernichten, es reicht aber nicht, um einen ausreichenden Bestand an Feinden zu ernähren. Diese Schädlinge müssen aber auch im Umfeld des Gemüsegartens Nahrung finden. Denn nur so sind sie bei einer beginnenden Schädlingsplage am Gemüse sofort zur Stelle. Ein Gemüsegarten darf also nicht isoliert werden. Es ist ein Teil vom Ganzen. Auch die anderen Beete sollten hier mit einbezogen werden. (Blumen) Gestaltet den Garten abwechslungsreich, denn diese Beete die hier mit einbezogen werden, sind Mosaiksteine bei einer Schädlingsregulierung im Gemüsegarten. Die Größe der Beete spielt hier keine Rolle. Es kommt auf die Vielfalt an. Der Wechsel vieler verschiedener Struckturen , wie Teich, Sträucher, Wiese oder Trockenmauer machen den Wert eines Biogartens und eines naturnahen Gartens aus.
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November 22, 2010 - Posted by rainer- 0 Comments

Hallo Kleingärner und Gartenfreunde,
heute gibt es einige Informationen über den Lebensraum im Naturgarten. Ein
Reisighaufen und Wurzelstöcke sind sinnvoll für jeden
Biogarten und ein Platz für diesen läßt sich immer finden. Diesen kann man sogar hübsch gestalten. Mit Astwerk von Sträuchern und Bäumen wird ein kleiner Reisighaufen gebaut und läßt diesen mit
Kletterpflanzen, wie Prunkwinde, Jelängerjelieber, Hopfen oder anderen Pflanzen überwachsen. Somit bietet Ihr einer Menge von Tieren Unterschlupf und Lebensraum. Zum Beispiel werden das Rotkelchen und der Zaunkönig einen neuen und sicheren Brutplatz finden, der Igel ein sicheres Versteck und die Ringelnatter, Blindschleichen und Kröten ein schattigen Platz im Sommer. Käfer, Spinnen und Schmetterlinge haben in dem Reisighaufen im Winter ein Quartier. Deshalb sollte der Reisighaufen in keinem Garten fehlen. Die dicken und sperrigen Äste werden unten nach innen gelegt. Rundherum kommen dünne Äste und Zweige. Im Laufe der Zeit verrottet die unterste Schicht und fällt zusammen. Danach könnt Ihr den Haufen mit neuen Zweigen auffüllen. Nach ein paar Jahren nehmt Ihr den entstandenen Humus und verteilt Ihn unter Sträuchern im Garten.
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